Sehenswürdigkeiten · Buchten & Strände

Es Trenc

Türkises Wasser und feiner, weißer Sand im Süden der Insel — der Vergleich mit der Karibik ist Klischee, trifft hier aber tatsächlich zu.

Türkisblaues Wasser und weißer Sand am Strand von Es Trenc

Foto: DerPanscher, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Kategorie
Naturstrand
Dauer
Halb- bis Ganztagesausflug
Eintritt
Kostenlos — Parken gebührenpflichtig
Beste Zeit
Vormittags oder Vor-/Nachsaison

Warum es sich lohnt

Es Trenc zieht sich über gut zwei Kilometer an der Südküste entlang, mit feinem, hellem Sand und flach auslaufendem Wasser in Türkis- und Azurtönen — begünstigt durch die geschützte Lage und den Sandboden statt Fels. Wie Mondragó steht auch Es Trenc seit den 1990er-Jahren unter Landschaftsschutz: keine Hotels direkt am Strand, dafür Salzwiesen und Dünen im Hintergrund, in denen zeitweise Flamingos zu beobachten sind.

Der Strand ist so bekannt, dass er in der Hochsaison auch entsprechend gut besucht ist — wer die Postkarten-Version ohne Menschenmassen erleben will, kommt entweder früh oder weicht in die ruhigeren Abschnitte Richtung Ses Covetes am westlichen Ende aus.

Praktisch

  1. Anfahrt: Über Campos oder Ses Salines, mehrere ausgeschilderte Parkplätze am Strandrand.
  2. Parken: Gebührenpflichtig und in der Hochsaison ab dem späten Vormittag oft ausgebucht — früh kommen zahlt sich aus.
  3. Ses Covetes: Der westliche Abschnitt ist ruhiger und mit kleinen Strandbars besser ausgestattet als der Hauptteil.
  4. Schatten: Kaum natürlicher Schatten am Strand selbst — Sonnenschirm mitbringen oder früh da sein.

Gut zu wissen: Ein Teil des Strandes gehört zur FKK-Zone — die Grenzen sind ausgeschildert, aber leicht zu übersehen, wenn man einfach am Wasser entlangläuft.

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